DIN EN ISO/IEC 17024 · Frei · fachlich fundiert
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Baubiologische Fachkenntnis

Feuchte- und Wasserschäden im Materialzusammenhang verstehen

Bei Holz, Dämmstoffen und gewachsener Bausubstanz reicht die sichtbare Oberfläche häufig nicht aus. Entscheidend sind Feuchteverlauf, Konstruktion und die Folgen für angrenzende Bauteile.

Einordnung

Handwerk, Baubiologie und Schadenbewertung verbinden

Marco Stöhr ist Zimmermann (HWK), Baubiologe (IBN), Versicherungsfachmann (BWV), Fachwirt (IHK) und personenzertifizierter Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024. Diese Verbindung hilft bei der Schadenbewertung, besonders bei Wasserschäden an Holzhäusern, Dachkonstruktionen und historischer Bausubstanz.

Die baubiologische Perspektive ersetzt keine Laboranalyse. Sie hilft, kritische Bereiche gezielt zu erkennen, geeignete Fachdisziplinen einzubinden und Sanierungsvorschläge technisch einzuordnen.

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Typische Fragestellungen
  • Wie weit ist Feuchtigkeit in die Konstruktion eingedrungen?
  • Welche Holz- und Dämmstoffbereiche müssen geöffnet werden?
  • Besteht ein Risiko für mikrobiellen Befall oder Holzschädlinge?
  • Ist das Trocknungs- und Sanierungskonzept für den Aufbau geeignet?